Informationen zur Breitbandversorgung

Informationen zum weiteren Breitbandausbau in Rumeltshausen, Unterhandenzhofen, Rienshofen, Edenholzhausen, Lindach, Kappelhof, Rothhof und Sickertshofen finden Sie unter der Rubrik "Breitbanderschließung 3".

07.02.2017 Verbesserung der Breitbandversorgung - Vectoringausbau in Arnbach geplant

Im Rahmen des Markterkundungsverfahrens hat die Telekom Deutschland GmbH mitgeteilt, dass in Arnbach in den Ausbaubereichen des ersten Förderverfahrens künftig Vectoring eingesetzt werden soll. Dadurch wird im gesamten Ortsbereich eine Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s, in den Nahbereichen um die Verteiler von bis zu  100 Mbit/s erreicht. Mit dieser Maßnahme kann in Arnbach eine weitere Verbesserung der Breitbandversorgung ohne gemeindliche Kostenbeteiligung erreicht werden. Ein Projekt- und Zeitplan wird der Gemeinde noch vorgelegt.

07.02.2017 Verbesserung der Breitbandversorgung - Ausbau in Oberroth geplant

11.04.2017

Die vorbereitenden Maßnahmen für die Breitbandverbesserung in Oberroth haben begonnen. Dazu werden im Bereich Kapellenweg, Sattlergasse, Friedberger Straße und Aichacher Straße  in den nächsten Wochen Bauarbeiten durchgeführt. Die Trassen werden überwiegend entlang von vorhandenen Telekommunikationsanlagen der Telekom verlaufen und es werden zwei neue Kabelverzweigerkästen aufgestellt. Auf den o.g. Straßen finden deshalb in nächster Zeit halbseitige Straßensperrungen statt.

26.01.2017 Die Gemeinde ist ständig bemüht parallel zu den Verbesserungsmaßnahmen über das Förderprogramm eine weitere Bandbreitenerhöhung durch einen Eigenausbau der Netzbetreiber zu erreichen.

Einer aktuellen Mitteilung zufolge wird von der Telekom Deutschland GmbH ohne kommunale Förderungen der Nahbereichsausbau in Oberroth geplant. Zur weiteren Breitbandverbesserung sollen bereits nach der Winterpause die vorbereitenden Maßnahmen beginnen. Sie werden im Bereich Kapellenweg und Friedberger Straße durchgeführt. Die Trassen werden überwiegend entlang von vorhandenen Telekommunikationsanlagen der Telekom verlaufen und es werden zwei neue Kabelverzweigerkästen aufgestellt. Die Vorarbeiten sollen bis zum Herbst 2017 abgeschlossen sein. 

Informationen zum Fortschritt des Breitbandausbaus in Schwabhausen, Puchschlagen, Stetten und Rumeltshausen 2014/2015

07.02.2017 Vectoring-Technik bereits vorhanden - Startzeitpunkt noch offen

In den Orten Schwabhausen, Puchschlagen, Stetten und Rumeltshausen ist die Vectoring-Technik bereits vorhanden, jedoch darf die Telekom diese nach dem Bayerischen Förderverfahren noch nicht verwenden. Wann dies der Fall sein wird, kann zum heutigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden.

18.05.2015 Asphaltierungsarbeiten an den Kabelverzweigern

Die Asphaltierungsarbeiten an den Kabelverzweiger-Kästen werden durchgeführt.

 

30.04.2015 Abschluss der Baumaßnahme

Die Telekom hat mitgeteilt, dass die Baumaßnahme abgeschlossen ist. Die Telekom bietet wie vereinbart auch anderen Anbietern einen diskriminierungsfreien Zugang zum neuen Breitbandnetz an. Voraussetzung für dessen Nutzung ist allerdings, dass dafür die anderen Anbieter die technischen Voraussetzungen erfüllen.

 

Informationstag der Telekom am 24.02.2015

Die Telekom führt am 24.02.2015 zwischen 10 und 16 Uhr eine Informationsveranstaltung auf dem Marktplatz durch. Dabei können sich die Bürgerinnen und Bürger über die Inbetriebnahme des neuen VDSL-Netzes und die Möglichkeiten der Nutzung informieren.

 

12.02.2015 Beauftragung für VDSL-Anschlüsse ab sofort möglich

Die neuen VDSL-Anschlüsse können ab sofort beauftragt werden. Die bisherigen Anschlüsse werden nicht automatisch auf die neue Technik umgestellt. Eine Erhöhung der vorhandenen Bandbreiten erfordert einen Auftrag (siehe oben genannte Kontaktdaten). Das bisher genutzte DSL Modem bzw. der Router muss für ADSL 2plus (VDSL) geeignet sein.

 

DSLAMs sind in Betrieb - Beauftragungen sind in Kürze möglich (09.02.2015)

Die versorgenden DSLAMs sind einer Mitteilung der Deutschen Telekom zufolge in Betrieb, für die Vermarktung wurden diese aber noch nicht freigegeben. Die Freigabe soll in den nächsten Tagen für alle Standorte erfolgen. Die Beauftragungen der Anschlussnehmer können erst nach dieser Freigabe des neuen DSL-Netzes erfolgen.

 

 

Inbetriebnahme des schnellen Breitbandnetzes erfolgt am 04.02.2015

Die Telekom hat als Inbetriebnahmetermin den 04.02.2015 mitgeteilt.

 

Presseberichte zum Breitbandausbau bzw. zur Infoveranstaltung

Dachauer Nachrichten vom 21.01.2015
Dachauer Nachrichten Breitbandausbau.pdf
PDF-Dokument [244.0 KB]
SZ Dachau vom 17.01.2015
SZ Dachau Breitbandausbau.pdf
PDF-Dokument [613.0 KB]

16.01.2015

Auf der gestrigen Infoveranstaltung teilte der Vertreter der Telekom mit, dass die Arbeiten abgeschlossen sind und das neue Leitungsnetz Anfang Februar in Betrieb genommen wird.

Informationen zu den buchbaren Produkten erhalten Sie bei der Firma TELEGE Dauerer unter den o. g. Kontaktdaten.

15.01.2015

Infoveranstaltung zum Breitbandausbau

Donnerstag, 15.01.2015

Beginn 19.00 Uhr

Gasthaus Göttler, Rumeltshausen

Die Gemeinde wird zusammen mit der Deutschen Telekom über den Breitbandausbau in Schwabhausen, Puchschlagen, Stetten und Rumeltshausen informieren.

19.11.2014

Diese Woche wird das letzte Multifunktionsgehäuse in der Blumenstraße montiert sowie  alle Stromanschlüsse fertig gestellt. Es folgen dann die abschließenden Kupfer- und Glasfaserarbeiten.

Die nächsten Schritte werden anschließend sein:

  • Messung des Kupfernetzes durchführen
  • Dokumentation des Netzes durchführen
  • Aktive DSL-Technik aufbauen
  • Inbetriebnahme der aktiven DSL-Technik
  • Dokumentation und Prüflauf der aktiven DSL-Technik

03.11.2014

Die Arbeiten zur Montage der Kupferkabel beginnen.

30.10.2014

Die Tiefbauarbeiten für den Breitbandausbau sind fertig. Ein Multifunktionsgehäuse muss noch aufgestellt werden. Als nächster Schritt kommt die Montage der Kupferkabel.

22.09.2014

Die Bauarbeiten werden in Stetten in der Altstettenstraße durchgeführt.

11.09.2014

Die Glasfaserleitungen werden zusammengeführt und verschweißt.

An der Baustelle in der Münchener Straße werden die Glasfaserleitungen verschweißt.

04.09.2014

Die Arbeiten an den Kabelverzweigerkästen beginnen.

ab 01.09.2014

Die Bauarbeiten in der Münchener Straße werden durchgeführt. Der Standort am "Müllerberg" wurde von der Telekom gewählt, weil der bestehende Schaltkasten in dem Grundstück des Trafohauses aufgrund der elektrischen Beeinflussung nicht mehr in Frage kommt. Für die moderne Breitbandtechnik müssen Störquellen wie z. B. oberirdisch versorgte Trafos ausgeschlossen werden.

Sollte es durch die Bauarbeiten zu Beeinträchtigungen kommen, bitten wie die betroffen Bürgerinnen und Bürger um Verständnis.

25.08. - 29.08.2014
In dieser Woche werden die Bauarbeiten in der Blumenstraße fortgesetzt.

20.08.2014 Breitbandausbau beginnt

Es geht schneller voran als ursprünglich geplant - die Tiefbauarbeiten zum Breitbandausbau beginnen bereits jetzt. Der erste Bauabschnitt befindet sich in der Blumenstraße in Schwabhausen.

31.07.2014: Erstes Gespräch zu den Bauarbeiten mit den beteiligten Firmen

Folgender Zeitplan wurde heute besprochen

ab Mitte September - Beginn Tiefbauarbeiten

ab Mitte Oktober - Montagearbeiten Glasfaser und Kupferleitungen

anschließend Installationsarbeiten an der Technik

In den Orten werden die Bürgerinnen und Bürger über Werbebanner informiert.

Hier abrufbar:
Informationen der Telekom zum
aktuellen Ausbaustatus des Breitbandausbaus

 

Die Angaben bzw. die Auswahlmöglichkeiten "Schwabhausen-Mitte" und "Schwabhausen-West" auf der Telekom-Seite beziehen sich auf das gesamte Ausbaugebiet in der Gemeinde Schwabhausen (Schwabhausen, Rumeltshausen, Stetten, Puchschlagen).

 

Eine verbindliche Aussage über die künftige Bandbreite für Ihren Anschluss können wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht treffen – hierfür bitten wir Sie um Verständnis.

Gemeinde Schwabhausen erhält 178.064 € für den Breitbandausbau

Daniel Aschbichler, Bürgermeister Josef Baumgartner und Franz Lamm bekamen von Digitalisierungsminister Dr. Markus Söder und Finanzstaatssekretär Albert Füracker den Förderbescheid überreicht. (Foto: StMFLH)

Digitalisierungsminister Dr. Markus Söder und Finanzstaatssekretär Albert Füracker überreichten am 24.07.2014 an die ersten Gemeinden in Bayern die Zuwendungsbescheide für den Breitbandausbau. Bürgermeister Josef Baumgartner sowie die Breitbandpaten Franz Lamm und Daniel Aschbichler überreichte Dr. Markus Söder einen Förderbescheid über 178.064 €.

24.07.2014

Startschuss zum Breitbandausbau

Daniel Aschbichler (stv. Breitbandpate), Bürgermeister Josef Baumgartner, Thilo Kurtz (Telekom Fach-Referent Produktion) und Franz Lamm (Breitbandpate) bei der Vertragsunterzeichnung.

Die Gemeinde Schwabhausen baut die Breitbandversorgung weiter aus. Als neunte Gemeinde in Oberbayern hat Schwabhausen von der Regierung von Oberbayern die Zustimmung zum vorzeitigen Baubeginn für den Breitbandausbau nach dem neuen Förderprogramm erhalten. „Die Bauarbeiten können in Kürze beginnen“, freute sich Bürgermeister Josef Baumgartner bei der Vertragsunterzeichnung mit der Telekom. Er betonte, dass es ein langer und arbeitsreicher Weg war, bis man jetzt mit dem Ausbau für eine Versorgung von bis zu 50 Mbit/s beginnen kann.

 

Nach dem Ausbau in Arnbach im Rahmen des ersten Förderprogramms sah man eine weitere Chance für eine Verbesserung in den übrigen Orten mit einem im Frühjahr 2012 von der Bay. Staatsregierung angekündigten weiteren Förderprogramm.

 

Nachdem diese Programm Anfang 2012 angekündigt wurde, hatte man im Rathaus sofort mit den Arbeiten begonnen. In mehreren Vorgesprächen von Bürgermeister Josef Baumgartner und dem Breitbandpaten Franz Lamm mit der Regierung von Oberbayern sowie dem Ingenieurbüro IK-T zeichneten sich ein nicht unerheblicher Arbeitsaufwand bei der Durchführung der verschiedenen Verfahrensschritte sowie auch eine hohe Komplexität zur Erfüllung der rechtlichen und technischen Fördervoraussetzungen ab.

 

Deshalb wurde Daniel Aschbichler in der Gemeinderatssitzung im März 2012 als stellvertretender Breitbandpate benannt und angekündigt, dass das Breitband-Team einen Vorschlag zur weiteren Vorgehensweise erarbeitet.

 

Bereits im Mai 2012 informierten die Breitbandpaten und Michael Himmelstoß vom Ingenieurbüro IK-T im Gemeinderat über Sachstand. Das Gremium beauftragte in dieser Sitzung die Verwaltung, bereits jetzt die Vorbereitungen für eine Ausschreibung zu treffen, so dass bei Bekanntgabe der konkreten Fördervoraussetzungen möglichst alle Vorarbeiten erledigt sind und man ohne Zeitverlust sofort mit dem Ausschreibungsverfahren beginnen kann.

 

In den darauffolgenden Wochen erarbeitete das Ingenieurbüro IK-T die erforderlichen Kumulationsgebiete und Daniel Aschbichler, der mit der Federführung dieses Projekts betraut wurde, engagierte sich mit einem erheblichen Stundenaufwand (u. a. für die Bedarfserhebung und -umfrage) überaus stark für die zügige Fortführung des Projekts Breitbandausbau.

 

Im Oktober 2012 war die Bedarfserhebung endgültig abgeschlossen. Somit konnte man sofort weiterarbeiten, als schließlich am 1. Dezember 2012 das Bay. Hochgeschwindigkeitsbreitband-Förderprogramm in Kraft gesetzt wurde.

 

Im April und Mai 2013 wurde zunächst die Ist- und Bedarfsanalyse durchgeführt und anschließend das Markterkundungsverfahren gestartet. Auch die Bundesnetzagentur gab der Gemeinde „grünes Licht“.

 

Möglich wurde diese zeitnahe Umsetzung durch eine enge und engagierte Zusammenarbeit aller Beteiligten. Der Gemeinderat hat sich seit Februar 2012 bis zu der jetzigen Projektphase rund zehn Mal mit der Verbesserung der Breitbandversorgung befasst und die wegbereitenden Beschlüsse gefasst. Von den Breitbandpaten wurde das Gremium regelmäßig über den aktuellen Stand informiert. Im September 2013 wurde beschlossen, den Förderantrag mit den bisher erarbeiteten Unterlagen einzureichen.

 

„Das Ratsgremium beschloss dann in einem weiteren Schritt zum Jahreswechsel 2013/2014 die Fortführung des Auswahlverfahrens und vergab nach der Durchführung des Ausschreibungsverfahrens im März dieses Jahres den Auftrag zum Breitbandausbau an die Telekom“, berichtet Bürgermeister Josef Baumgartner.

 

Der Baubeginn wird den Angaben der Telekom zufolge spätestens im Herbst erfolgen, die Bauzeit für den Ausbau von insgesamt 13 Kabelverzweigern mit Glasfaserzuführung in den Orten Schwabhausen, Stetten, Rumeltshausen und Puchschlagen ist mit zwölf Monaten angesetzt. Erreicht wird eine verbesserte Breitbandversorgung für knapp 1500 Anschlussnehmer. Die Kosten für die Gemeinde belaufen sich auf 222.000 Euro, die Förderung beträgt derzeit mindestens 60 Prozent.

 

Im Rahmen dieses Ausbauabschnittes waren die Orte Machtenstein und Unterhandenzhofen nicht berücksichtigt. In Unterhandenzhofen erfolgt zwar kein direkter Ausbau, jedoch profitiert der Ort der Telekom zufolge von der Verbesserung. Für Machtenstein konnte in den vergangenen Wochen eine verbesserte Abdeckung durch LTE erreicht werden. Es wurde bereits mit dem planenden Ingenieurbüro I-KT Kontakt aufgenommen um abzuklären, wie man dort einem leitungsgebundenen Ausbau erreichen könnte.

17.06.2014

Information des Bay. Gemeindetages

Breitband: Grünes Licht aus Brüssel gibt Startschuss für weitere Ausbauaktivitäten

Der Bayerische Gemeindetag begrüßt es, dass das bayerische Breitband-Förderprogramm von der EU-Kommission gebilligt wurde. Gemeindetagspräsident Dr. Uwe Brandl dazu: „Jetzt werden Bayerns Gemeinden und Städte durchstarten und auch viele, die bisher zurückhaltend waren, ins Förderverfahren einsteigen. Sie erfüllen damit eine Aufgabe, die eigentlich dem Staat obliegt. Wegen der Notwendigkeit, den Anschluss an das digitale Zeitalter im ländlichen Raum nicht zu verpassen, gehen sie das Thema aktiv an und treiben den Ausbau des schnellen Internets voran. Der Freistaat muss nun schnell denen, die bereits das Verfahren abgeschlossen haben, die Mittel auszahlen. Und bei aller Begeisterung für die vom Freistaat in Aussicht gestellten 1,5 Milliarden Euro an Fördergeldern darf nicht übersehen werden, dass die Kommunen ohne eigene Zuständigkeit den Ausbau mit eigenem Geld mitfinanzieren.“  

Brandl lobte die Bayerische Staatsregierung für die deutliche Vereinfachung des Förderverfahrens, wies jedoch darauf hin, dass das Verfahren insgesamt komplex bleibt und die Gemeinden darauf vertrauen, dass die staatlichen Vermessungsämter die zugesagte Unterstützung gewähren. Darüber hinaus werde der Bayerische Gemeindetag ein Muster für einen NGA-Ausbauvertrag den Städten und Gemeinden zur Verfügung stellen, damit der Ausbau rechtsicher vonstatten gehen könne. Bei aller Freude bleiben aber auch Baustellen: Vectoring – eine Endstörungstechnik – darf bis auf Weiteres in geförderten Gebieten nicht eingesetzt werden. Außerdem wird die sog. „letzte Meile“, also der Bereich zwischen Kabelverzweiger und Gebäuden, in der Regel weiter auf Kupferbasis versorgt werden. Deshalb sollten „Masterpläne“ der Gemeinden gefördert werden, um Tiefbauarbeiten im Straßengrund systematisch für die Einlegung von Leerrohren und Glasfasern zu nutzen.

Veröffentlichung des Bayerischen Gemeindetages vom 14.06.2014